Kuratorium für Alpine Sicherheit
Newsletter Februar 2019

Darf ich auf der Piste mit Tourenski aufsteigen?


Das Recht, auf einer Skipiste mit Tourenski aufzusteigen, wird nur von wenigen Tourengehern hinterfragt und von den meisten Sportlern als selbstverständlich angesehen – eine vorherrschende Fehleinschätzung. Wir gehen der Sache im neuen Blogbeitrag auf den Grund!  

Weitere Themen:
  • ANALYSE.BERG JAHRBUCH WINTER 2018/2019
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Pistentourengeher
  • Bergsportjahr 2018 in Zahlen: die Alpinunfallstatistik
  • Kollision als Unfallursache Nummer 1 beim Rodeln
  • SnowProfiler - der Begleiter des Experten

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team des Kuratoriums!

analyse:berg jahrbuch

 WINTER 2018/2019

Das Magazin „analyse:berg jahrbuch Winter 2018/19“ ist mit Anfang Februar 2019 erhältlich.

Inhalte der Winterpublikation sind z. B. zwei Lawinenunfälle, die Rechtslage bei Fahrerflucht auf der Piste, Expertisen von Alpinsachverständigen etc. Zudem beinhaltet das Magazin einen Beitrag aus dem Alpinforum zum Thema Versicherung am Berg sowie ein Interview mit Peter Aschauer und Harald Engländer (…).
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Darf ich auf der Piste mit Tourenski aufsteigen?

RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR SKITOURENGEHER

Aufgrund der vorherrschenden Lawinensituation in den letzten Wochen sind viele Tourengeher auf die Piste ausgewichen. Die Selbstverständlichkeit, mit den Tourenski auf einer Skipiste aufzusteigen, rührt zum Teil von der unbegrenzten Freiheit, die die Skitourengeher im freien Skiraum genießen. Daher kommt der Abgrenzung des organisierten vom freien Skiraum, nicht zuletzt auch aufgrund der Haftungsfrage, eine besondere Bedeutung zu. 

Aber ist das Bergaufgehen überhaupt von der Pistenwidmung umfasst und welche Rolle spielen Pistensperren dabei? Im neuen Blogbeitrag erfährst Du die rechtlichen Rahmenbedingungen für Pistenskitouren. 
Foto © Lanzanasto
ZUM BLOGBEITRAG >

Bergsport 2018 in Zahlen

ALPINUNFALLSTATISTIK

268 Menschen sind 2018 im Alpinraum Österreich tödlich verunglückt. Das sind 22 Alpintote weniger als im Vorjahr. Welche Sportart forderte dabei die meisten Todesopfer? 

Wir präsentieren die Alpinunfallstatistik 2018 mit ausführlichen Berichten zu Herkunft der Verunglückten, Altersverteilung und der Aufteilung nach Bergsportdisziplinen
Foto © SALEWA
ALPINUNFALLSTATISTIK 2018 >

Rechts bergwärts, links talwärts!

10 RODELEMPFEHLUNGEN
Rodeln ist schnell, ausgelassen und ein Familiensport.
Kollisionen sind dabei die Unfallursache Nummer 1. Insgesamt kamen in den letzten 10 Jahren 21 Personen beim Rodeln ums Leben. Verunglücken Rodler tödlich, so prallen sie meist gegen oder auf ein Hindernis.

Bei der Nationalität lagen die Deutschen mit 40 % vor den Österreichern mit 36 % und den Niederländern mit 9 %. Die Geschlechterverteilung der Verunfallten liegt im langjährigen Mittel bei 47 % Frauen und 53 % Männern.


Um Unfälle zu vermeiden, bitten wir daher folgende 10 Rodelempfehlungen zu beachten. Foto © Tirol Werbung Wiedenhofer Martina
MEHR ZUM THEMA IM BLOG >

Feldbuch für Schnee- und Lawinenkunde

SNOWPROFILER

Neben der Anleitung zur Schneedeckenuntersuchung finden sich in diesem Handbuch alle relevanten Inhalte zur Schneeprofilaufnahme und die neue Systematik beim Wahrnehmen, Beurteilen und Handeln im Falle eines Lawinenproblems.

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Olympiastraße 10, 6020 Innsbruck, Österreich
Tel.: 0043 (0) 512 36 54 51
office@alpinesicherheit.at

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