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Traumatod
in der Lawine
Bei knapp 60 % aller Lawinentoten wurde als Todesursache Ersticken festgestellt. Damit ist Ersticken weiterhin Todesursache Nummer 1. Verhindert ein Wintersportler die Verschüttung oder wird er nur schnell genug von den Kameraden geborgen, hat dieser gute Überlebenschancen. Todesursache Nummer 2: Trauma Über 30 % der Lawinentoten starben aufgrund ihrer Verletzungen. Damit ist der Sturz, das Mitfahren in der Lawine, das Mitreissen deutlich gefährlicher als bisher angenommen. |
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Sorgfältige
Routenplanung und Notfallausrüstung auch
beim Variantenfahren!
Durchschnittlich gibt es in Österreich pro Jahr 100 Lawinenunfälle. Ca. 30 Personen kommen dabei ums Leben, ein Drittel davon beim Variantenfahren. Selbst wenn man sich in der Nähe der Skigebiete bewegt, ist man dennoch im freien ungesicherten Skiraum unterwegs. Sorgfältige Routenplanung und das Mitführen der Notfallausrüstung - wie es beim Skitourengehen Standard ist – sind auch beim Variantenfahren unabdinglich! |
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facts
alpinmesse 2012
- 17. – 18. November 2012 - Messe Innsbruck, neue Halle A mit 5.800 m² - 8 % Frühbucherbonus bei Anmeldung bis 29.02.2012 - 4 % Frühbucherbonus bei Anmeldung bis 30.04.2012 zu den Ausstellerinfos Die 3 Standbeine der
alpinmesse 2012
1. Bergsportbekleidung und Ausrüstung – die beste Beratung durch Hersteller und Fachhändler 2. Alpine Sicherheit – bei Workshops und Seminaren zeigen Profis den richtigen Umgang mit der Ausrüsutn und das richtige Verhalten am Berg 3. Trekking- und Erlebnisreisen! – mit unseren Reiseveranstalten individuell und sicher unterwegs (mit eigener Vortragsbühne) |
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