| Vier
Starts - viermal gewonnen! Das ist die beeindruckende Bilanz der
österreichischen Gebirgssoldaten beim härtesten militärischen
Winterwettkampf - dem "Winter Survival" in Tschechien.
Vizeleutnant Robert Trixl von der Jägerschule
aus Saalfelden sowie Vizeleutnant Josef Temel und
Offiziersstellvertreter Klaus Santner vom Jägerbataillon
26 aus Spittal an der Drau bildeten die erfolgreiche Mannschaft.
Drei
fordernde Etappen
Wettkampfgelände
war das tschechische Mittelgebirge mit Höhen von 800 bis 1.500
m, durchzogen von unzähligen Gräben und Schluchten. Drei
Etappen mussten innerhalb von vier Tagen bezwungen werden. Auftakt
war ein kombinierter Schitourenlauf auf Schiern und Schneeschuhen
mit abschließender Abfahrt.
Die
zweite Etappe war ein Marsch über verschiedene Stationen mit
Aufgaben wie
Orientieren, Scharfschießen bei Nacht, Eisklettern, Überwinden
einer Schlucht, Bergen eines Verwundeten und Überschreiten
eines Seilgeländers. Die Nacht wurde in einem Notbiwak verbracht.
Abschließend
stand ein Langlaufwettbewerb mit Schießen und Handgranatenzielwurf
auf dem Programm.
Österreichische
Heeresbergführer sind internationale Spitze
Der
13. Winter Survival war von Stürmen und Schneefall, aber auch
durch den Schneemangel des heurigen Winters geprägt. Die Gebirgssoldaten
des Bundesheeres bewiesen im internationalen Vergleich dennoch einmal
mehr, dass sie zum absoluten Spitzenfeld zählen.
Wir
Kameraden gratulieren unseren Bergführern und wünschen
weiterhin noch viele Spitzenplätze!
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